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Die internationale Staatengemeinschaft steht in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die weltweit geltenden Menschenrechte überall - auch im Iran - beachtet werden.
Regierungen, Parlamente, die Vereinten Nationen und andere internationale Organisationen müssen sich nachdrücklich und wirksam dafür einsetzen, dass die Menschenrechtsverletzungen im Iran gestoppt werden.
Der internationale Druck auf das iranische Regime in Bezug auf die Menschenrechtslage muss zunehmen. Dies ist für die Opfer der Regime-Gewalt und Repression überlebenswichtig.
Internationale Menschenrechtsdokumentation
Volker Türk fordert die sofortige Einstellung der Unterdrückung gegen friedliche Demonstranten und verlangt, dass die Verantwortlichen für die Niederschlagung der Proteste im Iran zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
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Die Krankenhäuser im Iran sind infolge der aktuellen Proteste mit toten und verletzten Demonstranten überfüllt. Viele der Toten waren zwischen 20 und 25 Jahren alt. UN-Generalsekretär António Guterres hat die Gewalt gegen Protestierende scharf verurteilt.
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Frankreich, Großbritannien und Deutschland haben in einer gemeinsamen Erklärung die Tötung von Demonstranten in Iran verurteilt.
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Amnesty International fordert sofortiges Handeln: "Die Berichte, die uns erreichen, sind erschütternd. Dass Sicherheitskräfte sogar Krankenhäuser stürmen und gezielt auf unbeteiligte Familien schießen, zeigt, wie skrupellos die iranischen Behörden vorgehen, um jeden Protest im Keim zu ersticken. Die Weltgemeinschaft darf nicht länger zusehen, wie Menschen für ihre Freiheit ihr Leben riskieren, während die Verantwortlichen straffrei bleiben."
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Das Teheraner Regime setzt immer mehr bewaffnete Truppen und Milizen ein, um die friedlichen Proteste gewaltsam niederzuschlagen. Mehr als zehn Demonstranten wurden bereits getötet, zahlreiche andere wurden verletzt. Die Zahl der Opfer steigt, Massenverhaftungen nehmen zu.
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Internationale Menschenrechtskampagne: Ehemalige Präsidentinnen, Regierungschefinnen, UN-Sonderberichterstatterinnen, Frauenrechtsexpertinnen, Nobelpreisträgerinnen und Parlamentsabgeordnete aus 14 Ländern fordern die sofortige Freilassung von Zahra Tabari.
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Namhafte Menschenrechtler aus Deutschland und anderen Ländern haben einen dringenden Appell an die internationale Gemeinschaft gerichtet, ihre Menschenrechtswerte zu verteidigen und dringend zu handeln, um weitere Massentötungen in den Gefängnissen des iranischen Regimes zu verhindern.
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Menschenrechtsexpertinnen und -Experten der UNO fordern konkrete internationale Maßnahmen, um Druck auf das Regime im Iran auszuüben, damit der Hinrichtungswelle ein Ende gesetzt wird: "Die internationale Gemeinschaft darf angesichts solch systematischer Verletzungen des Rechts auf Leben nicht schweigen!"
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Die EU fordert das iranische Regime nachdrücklich auf, die Praxis der Verhängung und Vollstreckung von Todesurteilen gegen Demonstranten unverzüglich zu beenden, von künftigen Hinrichtungen abzusehen und eine konsequente Politik zur vollständigen Abschaffung der Todesstrafe zu verfolgen.
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Todesstrafe als Mittel zur Einschüchterung der Bevölkerung: Nach Angaben des UN-Menschenrechtskommissariats wurden seit Jahresbeginn im Iran bereits mehr als 840 Menschen hingerichtet.
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