Menschenrechtsverein


Sprungmarken

Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
0926-Genf-500
12. April 2026

Internationale Protestkampagne: Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!

Menschenrechtler warnen vor einem Massaker an politischen Gefangenen im Iran. Dagegen formiert sich internationaler Widerstand. Exiliraner und Menschenrechtsaktivisten protestieren mit Mahnwachen und Kundgebungen gegen die Hinrichtungen und rufen die Weltgemeinschaft zu wirksamen Maßnahmen auf, um das Leben der Gefangenen zu retten.

köln-400

Protestdemonstration in Köln am 4. April 2026

Das Teheraner Regime setzt zunehmend Hinrichtungen als Unterdrückungsinstrument ein, um die aufbegehrende Bevölkerung einzuschüchtern. Seit Ende März wurden im Iran 13 politische Gefangene hingerichtet. Unter den Opfern war ein 18-jähriger Häftling, der wegen seiner Teilnahme an den Massenprotesten vom Januar 2026 festgenommen worden war.

Die iranische Justiz droht allen, die gegen das Regime protestieren, mit der Todesstrafe. Zahlreiche politische Gefangene sind in akuter Hinrichtungsgefahr. Menschenrechtler warnen vor einem Massaker und rufen weltweit zum verstärkten Einsatz auf, um die Hinrichtungen zu stoppen und das Leben der zum Tode verurteilten Häftlinge zu retten.

Seit Anfang April protestieren Exiliraner und Menschenrechtsaktivisten in verschiedenen Städten immer wieder mit Mahnwachen und Kundgebungen gegen die Hinrichtungen und rufen die Weltgemeinschaft zu wirksamen Maßnahmen auf:

  • Mit durchgreifenden Sanktionen muss Druck auf das Teheraner Regime ausgeübt werden, um die Hinrichtungen zu stoppen.
  • Der UN-Sicherheitsrat muss sich mit den schweren Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen im Iran befassen.
  • Die für die Hinrichtungen und Massentötungen von Demonstranten verantwortlichen Regime-Funktionäre müssen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit international strafrechtlich verfolgt werden.

Hier Bilder von der Protestkampagne:

Köln - Berlin - München - Zürich - Brüssel - Paris - Washington

köln-400-2

Berlin-400

münchen-400

Zurich-400

Brussels-400

paris-400

washington-400

mehr zur Menschenrechtslage im Iran



12. Oktober 2026

Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert das Ende der Hinrichtungen im Iran

Dr. Lars Castellucci: "Die Todesstrafe ist mit der Würde des Menschen unvereinbar, denn sie ist eine unmenschliche und besonders grausame Form der Bestrafung. Deutschland und alle anderen EU-Mitgliedstaaten lehnen die Todesstrafe unter allen Umständen ab."

10. Oktober 2026

Welttag gegen die Todesstrafe: EU-Parlament verurteilt die Hinrichtungen im Iran aufs Schärfste

Wirksame Menschenrechtskampagne: Das Europäische Parlament fordert das iranische Regime auf, jeglicher Gewaltanwendung gegen Zivilisten ein Ende zu setzen und unverzüglich alle Hinrichtungen zu stoppen, die Todesstrafe abzuschaffen und alle willkürlich inhaftierten Personen freizulassen.

04. Oktober 2026

Erfolgreiche Menschenrechtsarbeit: 46 Staaten fordern den sofortigen Stopp der Hinrichtungen im Iran

Die internationale Gemeinschaft ist alarmiert über die abscheuliche Anwendung der Todesstrafe durch das iranische Regime: Dutzende Demonstranten, darunter Frauen und Kinder, wurden zum Tode verurteilt und sind in akuter Hinrichtungsgefahr.


Weitere Meldungen ..

Sprungmarken