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Weite Teile der iranischen Zivilgesellschaft haben zu einem Wahlboykott aufgerufen. Das Regime reagiert mit Unterdrückung auf den Unmut der Bürgerinnen und Bürger, u.a. mit zunehmenden Hinrichtungen. Die Unrechtsjustiz im Iran fällt täglich neue Todesurteile.
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Der bereits seit 2013 inhaftierte politische Gefangene wurde von der Regime-Justiz erneut wegen angeblicher "Propaganda gegen den Staat" angeklagt. Damit droht ihm die Verlängerung seiner Haftstrafe.
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Internationale Journalisten-Föderation: Im Iran werden Medienschaffende im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen allein wegen ihrer journalistischen Arbeit von der Justiz unter Druck gesetzt und verfolgt.
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Bärbel Kofler, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung: "Iran muss endlich seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachkommen und die Menschenrechte seiner Bürger achten."
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Menschenrechtler rufen die Weltgemeinschaft auf, sich mit Nachdruck für alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte einzusetzen, die im Iran allein wegen der Ausübung ihres Berufs verfolgt und bestraft werden.
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Mit neuen Anklagen und Bestrafungen setzt das islamistische Regime im Iran seine Verfolgungskampagne gegen Christen fort. Menschenrechtler fordern die sofortige Freilassung aller Gefangenen, die allein deshalb in Haft sind, weil sie von ihrem Menschenrecht auf Religionsfreiheit Gebrauch gemacht haben.
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Die inhaftierte Frauenrechtsaktivistin Saba Kord Afshari setzt sich mit einem Hungerstreik für die Freilassung ihrer Mutter ein, die ebenfalls in Gefangenschaft ist und dringend medizinische Hilfe benötigt.
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Menschenrechtler fordern ein Ende der Unterdrückungsmaßnahmen gegen die Glaubensgemeinschaft der Bahai im Iran. Das Teheraner Regime verletzt systematisch das Menschenrecht auf Religionsfreiheit.
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