Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Aktuelle Meldungen

09. November 2022

Bundesärztekammer verurteilt Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte im Iran

Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, fordert das sofortige Ende der gewaltsamen Übergriffe auf und Bedrohungen gegen Ärztinnen und Ärzte im Iran, die verletzte Demonstranten versorgen wollen.
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07. November 2022

Regime-Gewalt gegen Bürgerproteste: Massaker im Südostiran

Nach Angaben von mehreren Menschenrechtsgruppen haben Regime-Truppen am 4. November in der Stadt Khash in der südostiranischen Provinz Sistan-Belutschistan ein Massaker an Demonstranten angerichtet. Dabei wurden mindestens 16 Menschen, darunter auch Kinder, getötet. Dutzende weitere wurden verletzt.
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06. November 2022

Proteste im Iran: G7 verurteilen Gewalt gegen Demonstranten

Die Außenminister der G7 haben die gewaltsame Unterdrückung der Bürgerproteste im Iran angeprangert. Im Abschlussdokument zu den zweitägigen Beratungen der G7-Gruppe in Münster heißt es u.a.: "Wir verurteilen die brutale und unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt gegen friedliche Protestierende und Kinder" und "rufen die iranischen Behörden auf, zu Unrecht festgehaltene Gefangene, einschließlich der in letzter Zeit festgenommenen Demonstrierenden, Kinder, Journalistinnen und Journalisten sowie Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger, freizulassen."
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05. November 2022

Solidarität in Berlin: Acht Juristenorganisationen verurteilen die Unterdrückung im Iran und rufen zum Protest auf

Dr. Peer Stolle, Vorstandsvorsitzender des Republikanischen Anwältinnen‐ und Anwältevereins: "Die Menschen auf den Straßen Irans, die zum Tode Verurteilten, brauchen unsere ungebrochene Solidarität. Gerade als Rechtsanwält*innen stehen wir ein für die Verteidigung der Menschenrechte. Wir sind zutiefst entsetzt über die Repressalien, denen viele iranische Kolleginnen und Kollegen ausgesetzt sind. Ihnen gilt unsere uneingeschränkte Solidarität."
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04. November 2022

Max-Planck-Gesellschaft verurteilt gewaltsame Unterdrückung im Iran

"Wir fordern die sofortige Freilassung aller im Zuge der Proteste verhafteten Schüler und Schülerinnen, Studierenden und anderer Fakultätsmitarbeitender sowie deren Schutz vor weiteren Angriffen und Verhaftungen. Freiheitsrechte sind ein hohes und schützenswertes Gut. Die Meinungs-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit sind zudem Voraussetzung für erfolgreiche internationale wissenschaftliche Kooperationen und wissenschaftlichen Dialog. Das iranische Regime schränkt alle diese Rechte auf unakzeptable Art und Weise ein."
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03. November 2022

Iran: Regime-Justiz verurteilt Demonstranten zum Tode - Auch Minderjährigen droht die Hinrichtung

Während die Bürgerproteste für Freiheit im Iran andauern, hat das Regime seinen Justizapparat eingeschaltet, um die brutale Unterdrückung weiter zu verschärfen. Tausenden verhafteten Demonstranten droht die Hinrichtung.
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02. November 2022

Reporter ohne Grenzen (RSF) reicht UN-Beschwerde gegen das Teheraner Regime ein

"Die Vereinten Nationen müssen sich für die Freilassung iranischer Journalistinnen und Journalisten einsetzen", fordert Michael Rediske, Vorstandssprecher von RSF. "Die Schikanen gegen Medienschaffende müssen aufhören." Außerdem sollten die Behörden zu konkreten Maßnahmen gedrängt werden, um den Zugang zu verlässlichen Informationen zu ermöglichen. "Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf Informationsfreiheit."
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01. November 2022

Bundesregierung verurteilt Gewalt gegen Protestierende im Iran mit aller Schärfe

Die Bundesregierung hat das gewaltsame Vorgehen des Teheraner Regimes zur Niederschlagung der Bürgerproteste im Iran erneut verurteilt und weitere Strafmaßnahmen in Aussicht gestellt.
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31. Oktober 2022

Regime-Gewalt im Iran: Weitere Frauen unter den Todesopfern

Während die Proteste gegen die Diktatur im Iran in den letzten Tagen weiter zugenommen haben, schießen Regimetruppen wahllos auf Demonstranten und Passanten. Unter den Todesopfern der letzten Tage sind zahlreiche Frauen, darunter eine Ärztin und eine Krankenschwester.
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30. Oktober 2022

Iran: Tötungen von Demonstranten nehmen zu - Amnesty International fordert dringendes Handeln der UNO

Nach Angaben von Amnesty International wurden im Iran am 26. und 27. Oktober mindestens acht Menschen getötet, als Regimetruppen in vier Provinzen mit scharfer Munition auf Protestierende und Teilnehmer von Trauermärschen schossen. Der UN-Menschenrechtsrat, so Amnesty, müsse den iranischen Verantwortlichen klar vermitteln, dass ihre völkerrechtlichen Verbrechen sehr wohl untersucht und bestraft werden, und zwar durch Einrichten eines unabhängigen Berichts- und Rechenschaftsmechanismus für den Iran.
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eu-190 Wichtiger Erfolg: Mehr als 30 Staaten fordern das sofortige Ende der Hinrichtungen im Iran weiterlesen

arghavan-190 Iran: 25-jährige politische Gefangene zum Tode verurteilt weiterlesen

eu-190 EU verhängt Strafmaßnahmen gegen Menschenrechtsverletzer im Iran, darunter gegen Richter, die für Todesurteile verantwortlich sind weiterlesen

un-hossain-190 UNO-Menschenrechtsermittler warnen: In Kürze drohen weitere Hinrichtungen im Iran! weiterlesen

Tayyebeh-Nazari-190 Iran: Repressalien gegen Familienangehörige von Opfern der Regime-Gewalt weiterlesen

un-türk-190 UN-Menschenrechtskommissar: Die Hinrichtungen im Iran müssen aufhören! weiterlesen

un-expertinnen-190 UNO-Expertinnen: Die Unterdrückungsmaßnahmen des Regimes gegen die Christen im Iran müssen ein Ende haben! weiterlesen


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