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Iranische Frauenrechtlerin in akuter Hinrichtungsgefahr
25-jährige politische Gefangene zum Tode verurteilt
Die Machthaber im Iran demonstrieren ihre extreme Frauenfeindlichkeit, indem sie immer mehr Frauen, die sich gegen die Diktatur stellen, zum Tode verurteilen.
Wir setzen uns mit einer intensiven Hilfskam-pagne ein, um das Leben der im Iran zum Tode verurteilten Gefangenen zu retten. Wir fordern das sofortige Ende der Hinrichtungen und die Freilassung aller politischen Gefangenen und inhaftierten Demonstranten.
Wir setzen uns mit einer intensiven Hilfskampagne ein, um das Leben der im Iran zum Tode verurteilten Gefangenen zu retten. Wir fordern das sofortige Ende der Hinrichtungen und die Freilassung aller politischen Gefangenen und inhaftierten Demonstranten, insbesondere der Frauen und Kinder.
Das iranische Regime verschärft die Unterdrückung und greift zu Hinrichtungen, um die Bevölkerung einzuschüchtern und weitere Proteste gegen die Diktatur zu verhindern. Menschenrechtler rufen zum verstärkten Einsatz gegen die Hinrichtungen im Iran auf, um das Leben der zum Tode verurteilten Gefangenen zu retten.
Die internationale Kampagne von Menschenrechtsgruppen zeigt Wirkung: Deutschland und 31 weitere Staaten verurteilen die Hinrichtungen von Demonstranten und die Anwendung der Todesstrafe im Iran aufs Schärfste.
Volker Türk zur Lage im Iran: "Mehrere Hinrichtungen wurden öffentlich vollstreckt. Einige fanden nur wenige Wochen nach der Festnahme statt. Zwölf Angeklagte wurden Berichten zufolge nach einer einzigen, dreistündigen Anhörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit zum Tode verurteilt."
Der Europäische Rat hat das iranische Regime erneut aufgefordert, die Gewalt und die Repressionen gegen seine eigene Bevölkerung einzustellen. Er forderte die Achtung der universellen Menschenrechte und Grundfreiheiten der iranischen Bevölkerung, einschließlich des Rechts, über ihre eigene Zukunft zu entscheiden.