Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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NEIN zur Todesstrafe!

Dringender Aufruf: Hinrichtung der iranischen Frauenrechtlerin Zahra Tabari stoppen!

Menschenrechtler appellieren an die internationale Gemeinschaft, umgehend wirksam zu handeln, um die Hinrichtung der iranischen Frauenrechtlerin Zahra Tabari zu verhindern und ihre Freilassung zu erreichen. Die Regime-Justiz im Iran hat das Todesurteil vor kurzem bestätigt. Somit ist die politische Gegangene in akuter Hinrichtungsgefahr.

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Hinrichtung stoppen!

Iran: 25-jährige politische Gefangene zum Tode verurteilt

Die Machthaber im Iran demonstrieren ihre extreme Frauenfeindlichkeit, indem sie immer mehr Frauen, die sich gegen die Diktatur stellen, zum Tode verurteilen.

In keinem anderen Land wurden in den letzten Jahren so viele Frauen inhaftiert, gefoltert und hingerichtet wie im Iran. 

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Aktuelles
25. Juli 2026

UNO-Kommission fordert den sofortigen Stopp der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran

Menschenrechtsermittler der Vereinten Nationen warnen davor, dass die Regime-Justiz im Iran die Verfahren gegen verhaftete Demonstranten beschleunigt und in Kürze weitere Todesurteile und Hinrichtungen drohen, die im Zusammenhang mit den landesweiten Protesten gegen die Diktatur stehen.

22. Juli 2026

UNO-Expertinnen: Die Unterdrückungsmaßnahmen des Regimes gegen die Christen im Iran müssen ein Ende haben!

Die Christen im Iran sind zunehmend Festnahmen, Inhaftierungen und Misshandlungen ausgesetzt. Zu den Repressionsmaßnahmen des Regimes gehören auch Drohungen und Einschüchterungsversuche gegen Kirchengemeinden sowie die Schließung und Beschlagnahmung von Kirchen.

19. Juli 2026

Iran: Repressalien gegen Familienangehörige von Opfern der Regime-Gewalt

Das Teheraner Regime verschärft die Unterdrückung der Zivilgesellschaft. Eine Mutter wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie Gerechtigkeit für ihre ermordete Tochter fordert.

13. Juli 2026

Repression im Iran: Weitere Massentötungen drohen nach Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft

Sechs Monate nach den Januar-Massakern an friedlichen Demonstranten im Iran appelliert Amnesty International erneut an die internationale Gemeinschaft und die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sich für die internationale Strafverfolgung dieser Völkerrechtsverbrechen einzusetzen. Der Internationale Strafgerichtshof und auch deutsche Gerichte sollten sich mit den Menschenrechtsverletzungen im Iran befassen.

11. Juli 2026

Iran: Vier Christen wegen ihres Glaubens mit 45 Jahren Gefängnis bestraft

Die Machthaber im Iran gehören zu den schlimmsten Christenverfolgern der Welt. Das Teheraner Regime verschärft die Unterdrückung der christlichen Minderheit und verletzt damit das Menschenrecht auf Religionsfreiheit. Von der Repression sind insbesondere ehemalige Muslime betroffen, die den christlichen Glauben angenommen haben.


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