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Menschenrechtler appellieren an die internationale Gemeinschaft, umgehend wirksam zu handeln, um die Hinrichtung der iranischen Frauenrechtlerin Zahra Tabari zu verhindern und ihre Freilassung zu erreichen. Die Regime-Justiz im Iran hat das Todesurteil vor kurzem bestätigt. Somit ist die politische Gegangene in akuter Hinrichtungsgefahr.
Die Machthaber im Iran demonstrieren ihre extreme Frauenfeindlichkeit, indem sie immer mehr Frauen, die sich gegen die Diktatur stellen, zum Tode verurteilen.
In keinem anderen Land wurden in den letzten Jahren so viele Frauen inhaftiert, gefoltert und hingerichtet wie im Iran.
Sechs Monate nach den Januar-Massakern an friedlichen Demonstranten im Iran appelliert Amnesty International erneut an die internationale Gemeinschaft und die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sich für die internationale Strafverfolgung dieser Völkerrechtsverbrechen einzusetzen. Der Internationale Strafgerichtshof und auch deutsche Gerichte sollten sich mit den Menschenrechtsverletzungen im Iran befassen.
Die Machthaber im Iran gehören zu den schlimmsten Christenverfolgern der Welt. Das Teheraner Regime verschärft die Unterdrückung der christlichen Minderheit und verletzt damit das Menschenrecht auf Religionsfreiheit. Von der Repression sind insbesondere ehemalige Muslime betroffen, die den christlichen Glauben angenommen haben.
Die Machthaber im Iran demonstrieren ihre extreme Frauenfeindlichkeit, indem sie immer mehr Frauen, die sich gegen die Diktatur stellen, zum Tode verurteilen. In keinem anderen Land wurden in den letzten Jahren so viele Frauen inhaftiert, gefoltert und hingerichtet wie im Iran.
In einem Protestaufruf fordern Kirchenvertreter aus mehreren Ländern das Ende der Hinrichtungen und Schutz für religiöse Minderheiten im Iran. Dazu erklärte die deutsche Theologin Margot Käßmann: "Mir liegt daran, die Menschen im Iran sichtbar und hörbar zu machen. Sie leiden seit Jahrzehnten unter einem Terrorregime, das Religion missbraucht und die Religions-, Gewissens- und Meinungsfreiheit massiv einschränkt."
Christenverfolgung stoppen! Menschenrechtler fordern wirksamen Einsatz der Weltgemeinschaft für die sofortige Freilassung der Gefangenen, die im Iran aufgrund ihrer Überzeugungen oder religiösen Aktivitäten inhaftiert wurden.