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Inmitten des Krieges verschärft das iranische Regime die Unterdrückung und greift zu öffentlichen Hinrichtungen, um die Bevölkerung einzuschüchtern und weitere Proteste gegen die Diktatur zu verhindern.
Zehntausende Menschen haben gegen die Unterdrückung und für eine demokra-tische Zukunft im Iran demonstriert: NEIN zur Diktatur - Weder Schah noch Mullahs!
Inmitten des Krieges verschärft das iranische Regime die Unterdrückung und greift zu öffentlichen Hinrichtungen, um die Bevölkerung einzuschüchtern und weitere Proteste gegen die Diktatur zu verhindern. Menschenrechtler rufen zum verstärkten Einsatz gegen die Hinrichtungen im Iran auf, um das Leben der zum Tode verurteilten Gefangenen zu retten.
Die neuen Sanktionen richten sich gegen Personen und Organisationen, die eine Schlüsselrolle bei der Unterdrückung der Freiheitsproteste im Januar 2026 gespielt haben, wobei tausende Menschen ums Leben kamen. Dazu gehören u.a. der stellvertretende Innenminister Irans und verschiedene Befehlshaber der Revolutionsgarde, die unmittelbar an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste beteiligt waren.
Die christliche Minderheit im Iran ist seit dem Kriegsbeginn noch stärker von der Repression betroffen als bisher. Die Regime-Propaganda hetzt zunehmend gegen die Christen und diffamiert sie als "Kollaborateure des Westens".
Anlässlich des Weltfrauentages rufen wir zu Solidarität mit den Iranerinnen auf, die sich unter Einsatz ihres Lebens für Freiheit und Demokratie in ihrem Land einsetzen.
Der Regime-Terror gegen die Bevölkerung dauert an. Menschenrechtler warnen vor Massakern in den iranischen Gefängnissen. Die Weltgemeinschaft muss dringend wirksam handeln, um die Menschen zu retten, die nun in Lebensgefahr sind, weil sie sich für Demokratie und Menschenrechte im Iran einsetzen.