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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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14. Januar 2026

UN-Menschenrechtskommissar entsetzt über Gewalt gegen Demonstranten im Iran

Volker Türk fordert die sofortige Einstellung der Unterdrückung gegen friedliche Demonstranten und verlangt, dass die Verantwortlichen für die Niederschlagung der Proteste im Iran zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

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Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, hat sich entsetzt über die staatliche Gewalt im Iran gegen Protestierende mit Hunderten Toten und Tausenden Festnahmen geäußert. Die Regierenden und Behörden müssten sofort alle Formen der Gewalt und Unterdrückung gegen friedliche Demonstranten einstellen, verlangte Türk am 13. Januar in Genf. Der Zugang der Menschen zum Internet müsse wiederhergestellt werden.

Die iranischen Behörden versuchten, "mit brutaler Gewalt legitime Forderungen nach Veränderung zu unterdrücken", sagte Türk. Die Menschen hätten ein Recht darauf, dass ihre Forderungen gehört werden. 

"Das Töten friedlicher Demonstranten muss aufhören, und die Stigmatisierung von Demonstranten als 'Terroristen', um Gewalt gegen sie zu rechtfertigen, ist inakzeptabel."
Volker Türk, UN-Hochkommissar für Menschenrechte

Weiter verlangte Volker Türk, dass die Verantwortlichen für die Regime-Gewalt zur Rechenschaft gezogen werden müssten. Mehrere Krankenhäuser seien Berichten zufolge mit der Zahl der Opfer, darunter auch Kinder, überfordert. Außerdem seien Berichte äußerst besorgniserregend, nach denen die Justiz im Iran plane, verhaftete Protestierende im Schnellverfahren zum Tode zu verurteilen.

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Weitere Informationen: Regime-Gardisten verüben Massaker an Demonstranten im Iran



15. Januar 2026

Präsidentin des EU-Parlaments ruft zu Unterstützung für Demonstranten im Iran auf

Roberta Metsola: "Das Regime im Iran hält sich durch Folter, Unterdrückung und Mord an der Macht. Ein Regime, das die Kommunikation konsequent unterdrückt, signalisiert damit eine tiefe Angst vor der eigenen Bevölkerung."

13. Januar 2026

Iran: Regime-Gardisten verüben Massaker an Demonstranten

Neue Videoaufnahmen dokumentieren Massentötungen: Erschütternde Szenen aus einer Leichenhalle in Süden Teherans - Verzweifelte Menschen suchen nach ihren vermissten Angehörigen - Aktuelle Berichte sprechen von tausenden getöteten Demonstranten

12. Januar 2026

Menschenrechtler melden über 500 getötete Demonstranten im Iran

Die Krankenhäuser im Iran sind infolge der aktuellen Proteste mit toten und verletzten Demonstranten überfüllt. Viele der Toten waren zwischen 20 und 25 Jahren alt. UN-Generalsekretär António Guterres hat die Gewalt gegen Protestierende scharf verurteilt.


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