Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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24. März 2026

Regime-Terror gegen die Bevölkerung: Drei junge Demonstranten im Iran hingerichtet

Inmitten des Krieges verschärft das iranische Regime die Unterdrückung und greift zu öffentlichen Hinrichtungen, um die Bevölkerung einzuschüchtern und weitere Proteste gegen die Diktatur zu verhindern. Menschenrechtler rufen zum verstärkten Einsatz gegen die Hinrichtungen im Iran auf, um das Leben der zum Tode verurteilten Gefangenen zu retten.

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Unter den Hingerichteten sind der 19-jährige Saleh Mohammadi (Bild links) und Mehdi Ghassemi, die in einem nur wenige Minuten dauernder „Gerichtsprozess“ zum Tode verurteilt wurden.

Mit abscheulicher Grausamkeit hat das Teheraner Regime kurz vor dem iranischen Neujahrsfest drei junge Demonstranten öffentlich hinrichten lassen. Saleh Mohammadi (19), Mehdi Ghasemi und Saeed Davoodi (21) waren im Januar 2026 im Zusammenhang mit den Freiheitsprotesten verhaftet worden und wurden am 19. März in der zentraliranischen Stadt Ghom hingerichtet.

Die jungen Männer waren in der Gefangenschaft durch Folter zu falschen „Geständnissen“ gezwungen worden, die sie vor Gericht widerriefen. Sie wurden von der Regime-Justiz in Ghom nach fadenscheinigen und konstruierten Anklagen im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Todesurteile wurden nur 10 Wochen nach ihrer Verhaftung vollstreckt. 

Im Iran und weltweit haben Menschen mit Bestürzung und Abscheu auf die Hinrichtungen reagiert. Menschenrechtler bezeichnen die Hinrichtungen als Staatsmorde, mit denen das Teheraner Regime die Freiheitsbewegung einschüchtern will. 

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Unter den inhaftierten Demonstranten, die zurzeit im Iran in akuter Hinrichtungsgefahr sind, sind viele Minderjährige und junge Erwachsene unter 20 Jahren.

Internationale Kampagne: Schluss mit den Hinrichtungen!

Menschenrechtsaktivisten rufen dazu auf, den Einsatz zum Stopp der Hinrichtungen im Iran massiv zu verstärken, um das Leben weiterer zum Tode verurteilter Gefangener zu retten. Die Weltgemeinschaft sollte mit wirksame Sanktionen Druck auf das Teheraner Regime ausüben, damit die Hinrichtungen gestoppt werden. Der UN-Sicherheitsrat sollte sich mit den schweren Menschenrechtsverletzungen im Iran befassen, und die für die Hinrichtungen verantwortlichen Regime-Funktionäre sollten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit international strafrechtlich verfolgt werden.

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Hamburg: Exiliraner und Menschenrechtler protestieren gegen die Ermordungen und Hinrichtungen von Demonstranten im Iran.

Iran-Experten warnen davor, dass sich die Massaker, mit denen das iranische Regime in den 1980er Jahren tausende politische Gefangene ermordete, wiederholen könnten, wenn die Weltgemeinschaft nicht umgehend handelt.

mehr Informationen zur Lage im Iran



04. Oktober 2026

Erfolgreiche Menschenrechtsarbeit: 46 Staaten fordern den sofortigen Stopp der Hinrichtungen im Iran

Die internationale Gemeinschaft ist alarmiert über die abscheuliche Anwendung der Todesstrafe durch das iranische Regime: Dutzende Demonstranten, darunter Frauen und Kinder, wurden zum Tode verurteilt und sind in akuter Hinrichtungsgefahr.

29. September 2026

Folter im Iran: Kranken politischen Gefangenen wird medizinische Hilfe verweigert

Gefangene in Gefahr: Eine der grausamen Foltermethoden in den iranischen Gefängnissen ist, den Häftlingen absichtlich den Zugang zu notwendiger medizinischer Versorgung zu verweigern. Schwer erkrankte Gefangene werden auf diese Weise vorsätzlich in Lebensgefahr gebracht.

24. September 2026

UNO-Untersuchungskommission: Das iranische Regime ist für schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich

UN-Ermittler dokumentieren Massaker, Freiheitsberaubung und Folter in erheblichen Ausmaßen im Iran und appellieren an die Weltgemeinschaft, internationale Strafverfahren gegen die für diese Verbrechen verantwortlichen Regime-Funktionäre einzuleiten.


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