Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
0926-Genf-500
25. Oktober 2025

IRAN: Protestkampagne von politischen Gefangenen und Menschenrechtsaktivisten gegen die Hinrichtungen weitet sich aus

Auf Initiative der politischen Gefangenen hat sich im Iran eine mutige Widerstandsbewegung gegen die Hinrichtungen formiert. Im ganzen Land protestieren Häftlinge, Familienangehörige und Menschenrechtsaktivisten beharrlich und mobilisieren die iranische Öffentlichkeit gegen die Todesstrafe.

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Beeindruckender Widerstand gegen barbarische Unterdrückung 

Der mutige Protest hat schon vielen Menschen das Leben gerettet

Die Kampagne „Dienstagsprotest: Nein zu Hinrichtungen“, die von politischen Gefangenen ins Leben gerufen wurde, hat sich auf dutzende Städte im ganzen Iran ausgeweitet. Jeden Dienstag, dem vom Regime bevorzugten Hinrichtungstag, schließen sich Häftlinge, Familienangehörige und Todesstrafen-Gegner mit einem gemeinsamen Hungerstreik, Kundgebungen und Internet-Aufrufen zusammen, um gegen die Hinrichtungen zu protestieren. Dieser Akt des Widerstands wird seit Monaten beharrlich fortgesetzt. Der öffentliche Druck im Iran nimmt zu und hat schon zahlreiche Hinrichtungen verhindert.

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„Wir protestieren für Gerechtigkeit und Menschenwürde“

Zu den Initiatoren der Protestkampagne gehört der Arzt Said Masouri (Bild), der wegen seines Einsatzes gegen die Diktatur zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Er scheibt aus dem Gefängnis:

„Das Regime ist machtlos angesichts des Freiheitswillens der Bevölkerung! So greift es zu Hinrichtungen und droht mit Massakern an Gefangenen. Doch wir werden alles tun, um dies zu verhindern. Wir protestieren im Iran unter großen Opfern für Gerechtigkeit und Menschenwürde und leisten Widerstand gegen die grausamen Verbrechen des Regimes!“

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„Eine bemerkenswerte Bewegung“

Genf, im September 2025: Bei einer internationalen Konferenz für den Stopp der Hinrichtungen im Iran erklärte die prominente Menschenrechtlerin Ingrid Betancourt:

„Im Iran ist hinter Gefängnismauern eine bemerkenswerte Bewegung entstanden - die Kampagne 'No to Execution Tuesdays'. Jeden Dienstag verzichten die Gefangenen auf Nahrung und machen so den Hunger zur Waffe, um ihre Henker sichtbar zu machen und anzuklagen. Heute sind im Iran viele Gewissensgefangene in akuter Hinrichtungsgefahr. Es sind Freiheitskämpfer, Menschen von außergewöhnlichem Mut. Ihr 'Verbrechen' ist, zu denken und Gerechtigkeit, Würde und Freiheit einzufordern!“

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Nein zu Hinrichtungen! Familien im Iran protestieren entschlossen gegen die Todesstrafe - trotz Einschüchterungen, Drohungen und der Gefahr, selbst verhaftet zu werden.

Die Gefangenen und Menschenrechtler, die sich im Iran unter große Gefahren gegen die Todesstrafe einsetzen, brauchen dringend den Schutz und die Hilfe der internationalen Gemeinschaft.

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04. Oktober 2026

Erfolgreiche Menschenrechtsarbeit: 46 Staaten fordern den sofortigen Stopp der Hinrichtungen im Iran

Die internationale Gemeinschaft ist alarmiert über die abscheuliche Anwendung der Todesstrafe durch das iranische Regime: Dutzende Demonstranten, darunter Frauen und Kinder, wurden zum Tode verurteilt und sind in akuter Hinrichtungsgefahr.

29. September 2026

Folter im Iran: Kranken politischen Gefangenen wird medizinische Hilfe verweigert

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24. September 2026

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UN-Ermittler dokumentieren Massaker, Freiheitsberaubung und Folter in erheblichen Ausmaßen im Iran und appellieren an die Weltgemeinschaft, internationale Strafverfahren gegen die für diese Verbrechen verantwortlichen Regime-Funktionäre einzuleiten.


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